Werschbachklobber in der Presse |
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Auszug aus der Rhein-Lahn-Zeitung vom 19. September 2011 |
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Auszug aus der Rhein-Lahn-Zeitung vom 27. Juli 2011 |
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Verbandsgemeinde Loreley wertet Buga auf |
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| Aktionstag: Musikalisch und sympatisch überzeugten Vertreter vom engsten Teil des Rheintals | ||||||||||||||||||
| Loreley / Koblenz | ||||||||||||||||||
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Musikalisch, gut aussehend, sehr gut gelaunt und argumentativ überzeugend - so präsentierte sich die VG Loreley bei ihrem Aktionstag auf der Bundesgartenschau in Koblenz. Einfach sympathisch. |
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Rhein-Lahn-Post vom 13. Juli 2011 |
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Loreley Echo 38/2010 - 24.09.2010 |
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Loreley Echo 29/2010 - 23.07.2010 |
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Besuch in Rushden anlässlich einer Jubiläumsveranstaltung der Partnerschaft VG Loreley und der Grafschaft Northamptonshire Donnerstag, 08.07.2010: Überpünktlich und gut gelaunt ging es um 04:57 Uhr für 52 Werschbachklobber auf große Fahrt. Ziel war Rushden, eine Stadt in der Grafschaft Northamptonshire. Für gute Unterhaltung und Getränke im Bus sorgte unser Busfahrer Peter. Auch das leibliche Wohl war gesichert. Am Vorabend hatten einige Werschbachklobberinnen für jeden eine Marschverpflegung hergerichtet. Es konnte also losgehen.Die größte Herausforderung sollte der Eurotunnel sein. Es wurden schon Wochen vorher auf den Proben viele Geschichten über diesen Tunnel erzählt und jeder war auf die Fahrt gespannt. Gegen 13.00 Uhr war es soweit. Nachdem wir die Passkontrolle ohne Probleme passiert hatten, ging es wieder in den Bus und wir fuhren auf bzw. in den Zug. Ein Waggon wie für Passagiere nur ohne Sitze und mit weniger Fenstern. 35 Minuten später hatten wir die Insel erreicht. Nach 14 Stunden Fahrt kamen wir in Wellingborough an und nach dem einchecken in den Hotels ging es zur Erkundung in die Stadt. Freitag, 09.07.2010: Nach dem Frühstück ging es los. Zuerst holten wir die Delegation der VG Loreley in Rushden ab und fuhren dann zu einer Stadtführung nach Oxford. Anschließend war noch etwas Zeit um Oxford selbst zu erkunden. Zurück von Oxford hatten wir nicht lange Gelegenheit uns auszuruhen. Schließlich waren wir auf dem offiziellen Empfang, der Jubiläumsveranstaltung der Partnerschaft VG Loreley und der Grafschaft Northamptonshire, eingeladen. Nach einigen Reden, gutem Essen sowie einem Auftritt der Werschbachklobber fuhren wir um 23.30 Uhr zurück zum Hotel. Da wir um 00.00 Uhr ein Geburtstagskind (Carina Herborn) in unseren Reihen hatten, war klar, dass uns noch eine kleine Straßenparty bevor stand. Pünktlich um 00.00 Uhr ertönte in den dunklen Straßen von Wellingborough das Geburtstagslied. Als gegen 00.30 Uhr immer mehr Lichter in den umliegenden Häusern an gingen, haben wir unserem Treiben schnell ein Ende gesetzt. Samstag, 10.07.2010: PARTY IN THE PARK und wir waren dabei. Geschminkt und mit Kostümen war um 11:00 Uhr Abfahrt vom Hotel. Das Wetter war wie in den letzten Tagen bestens. Zuerst ging es in einem Umzug mit der Loreley, Angelika Stein, durch Rushden. Angekündigt wurden wir mit einem Banner „THE LORELEY PRINCESS AND THE WERSCHBACHKLOBBER BAND“. Anschließend fuhren wir zum Park. Dort wurde uns ein Zelt hinter dem Backstage Bereich zur Verfügung gestellt. Zwischen den Auftritten wurden wir von unseren englischen Freunden bestens mit Getränken sowie mit Kaffee und Kuchen versorgt. Wir spielten zweimal in der „Main Arena“ bevor wir unseren letzten Auftritt “IN THE WALLED GARDEN“ hatten. Nachdem wir von unseren Gastgebern traditionell mit “ Fish and Chips” versorgt wurden, ging es gegen 22.30 Uhr zurück zum Hotel. Sonntag, 11.07.2010: Nach dem Frühstück traten wir die Rückreise an. Um 00:21 Uhr waren wir in Lykershausen. Sichtlich erschöpft waren jedoch alle der Meinung, dass sich die Reise gelohnt hat. Abschließend möchte
der Vorstand besonders die Geduld der Kinder sowie die Disziplin aller Werschbachklobber
hervorheben und uns bei der Verbandsgemeinde
Loreley in Person von Herrn Bürgermeister Dieter Clasen sowie der Feste Termine für 2010:
Weitere Anfragen liegen vor. Die 1. Probe nach der Sommerpause ist am Dienstag, 10.08.2010 um 19:00 Uhr. |
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Auszug aus der Rhein-Lahn-Zeitung vom 15. Juli 2010 |
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50 Werschbachklobber und eine offizielle Delegation der VG Loreley besuchten die Partnergrafschaft in England |
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Loreley Echo - 25. Juni 2010 |
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Auszug aus der Rhein-Lahn-Zeitung vom 23. Juni 2010 |
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Werschbachklobber erhielten Fördermittel von der Naspa-Stiftung |
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Auszug aus der Rhein-Lahn-Zeitung vom 09. November 2009 |
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Martinimarkt in Osterspai |
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Osterspai. .......ob bekannte Weinlieder oder Hits, die lautstark von den "Werschbachklobbern" aus Lykershausen musiziert wurden, die Besucher tantzten und schunkelten im historischen Ortskern der kleinen Rheingemeinde. |
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Auszug aus der Festzeitschrift Oktobermarkt Nastätten 2009 |
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Umzug in Nastätten 2008 |
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Auszug aus der Rhein-Lahn-Zeitung vom 21.09.2009 |
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Heimatfest in Holzhausen |
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Auszug aus der Rhein-Lahn-Zeitung vom 07.09.2009 |
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15 Jahre "Gugge-mer-ma" |
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Auszug aus der Rhein-Lahn-Zeitung vom 31.08.2009 |
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Blumenkorso 2009 |
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Auszug aus der Rhein-Lahn-Zeitung vom 25. Februar 2009 |
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Karnevalsumzug in Nochern |
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Auszug aus der Rhein-Lahn-Zeitung vom 04. November 2008 |
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Martinimarkt in Osterspai |
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Osterspai. Nachmittags gab es mit den Werschbachklobbern Lykershausen tüchtig auf die Ohren. Ihre Gage spenden die farbenfrohe Musiker für krebskranke Kinder, ebenso wie Leierkastenmann Werner Fingerle…………. |
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Rhein-Lahn-Zeitung vom 22. Oktober 2008 |
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Guggemusiker bringen CD herausLykershausen: Dorfgemeinschaftshaus wurde für die 52 Werschbachklobber zum Tonstudio - Auch Outfit hat sich verändert Lykershausen ist ein beschaulicher kleiner Ort mit nur etwas mehr als 200 Einwohnern. Es geht eigentlich ruhig zu in der Rheinhöhengemeinde. Es sei denn die 52 Guggemusiker der Werschbachklobber sind unterwegs. Dann wird es nämlich mächtig laut. LYKERSHAUSEN. Lustig schreit ein bunter Geck mit ausgebreiteten Armen aus einer Trommel hervor. Sogar das Gaumenzäpfchen ist im weit aufgerissenen Mund zu erkennen. Dieses Maskottchen ziert das Cover der ersten CD der Werschbachklobber ebenso wie ihre neuen Kostüme. Anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens haben die Guggemusiker aus Lykershausen besondere Vorhaben umgesetzt. "Statt eines Festes haben wir uns etwas anderes gegönnt", erklären der Vorsitzende Frank Müller und seine Vorstandskollegen, zumal "die Leute nach fünf Jahren mal etwas anderes sehen wollten". So kümmerte sich ein Kostümausschuss um neue Kleidung. Ihren bekannten Farben schwarz-grün und gelb sind die Werschbachklobber allerdings treu geblieben. Wie eine musikalische Jamaika-Koalition sind sie in ihren Monturen bis nach Düsseldorf, Velbert oder zum Nürburgring gezogen. Die Sonne hat die Umhänge gebleicht, der Regen hat sie gewaschen. Die jetzt beschafften Kostüme ermöglichen es, stärker auf die individuellen Belange einzugehen, denn jedes Mitglied konnte sich seine Ausrüstung aus Frack, Mantel, Hose, Jacke oder Rock selber zusammenstellen. Eine Schneiderin aus Hilgert im Westerwald, die sich auf Guggemusiker spezialisiert hat, fertigte die Kostüme letztlich an und sorgte auch dafür, dass das fröhliche Maskottchen an seinen Platz gelangte. 52 Aktive im Alter von 4 bis 61 Jahren tragen inzwischen die grün-schwarz-gelbe Kluft. Die Werschbachklobber sind zum größten Ortsverein aufgestiegen und haben ihre Mitgliederzahl seit der Gründung mehr als verdoppelt. Dabei hat sich außerdem das Einzugsgebiet stark erweitert: Lykershausener und Dahlheimer machten den Anfang, heute spielen selbst Bürger aus Schweighausen, Obertiefenbach und Weidenbach mit. Etliche der Guggemusiker haben sich inzwischen weitergebildet, wer ursprünglich eine Rassel hielt, beherrscht heute die Trompete, erläutert Müller. Beim Publikum kommen die fetzigen Rhythmen ebenfalls an: "Wir haben offenbar eine Marktlücke entdeckt, die Menschen mögen das Bunte und Lockere", folgert der Vorsitzende. Als einmalige Aktion war das Guggemusik-Projekt in Lykershausen einst geplant. Mittlerweile treten die Werschbachklobber rund 20 Mal im Jahr auf, Kerbe- und Fastnachtssaison bilden dabei die Höhepunkte. Gut und gerne 35 Gastspiele könnte die Formation nach den Anfragen bestreiten, doch die Aktiven haben sich selbst ein Limit gesetzt. 37 Lieder umfasst das Repertoire, 17 davon haben die Alternativ-Musiker auf ihrer CD versammelt, die für 10 Euro über das Internet zu beziehen ist (www.werschbachklobber.de). Karnevalshits, das rockige "In Zaire", Schlager a la "Marmor, Stein und Eisen bricht" und Gospels "Oh when the Saints go marchin in" erklingen betont dynamisch, was sich auch in der Länge nieder spiegelt: Zwischen 1:07 Minute und 3:33 Minuten dauern die Stücke. Die CD verkaufe sich gut, sagt Müller, Geld könne der Verein aber nicht mit ihr verdienen. Vielmehr ordnet er den Tonträger in die Kategorie "Erfahrung sammeln" ein. Einen Samstag haben die Werschbachklobber für die Aufnahme investiert. Als Tonstudio erwies sich die Lykershausener Gemeindehalle mit schallschluckenden Decke als geeignet. Thorsten Stötzer |
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Rhein-Lahn-Zeitung vom 11. August 2008 |
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Loreley Echo vom 07.08.2008 |
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Kostümpräsentation
der Guggenmusiker aus Lykershausen am 08.08.08 in
Nochern
2003 5 2008
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Rhein-Lahn-Post vom 31.10.2007 |
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Rhein-Lahn-Zeitung vom 13.10.2007 |
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Rhein-Lahn-Zeitung vom 20.02.2007 |
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Rheingau Echo vom 02. November 2006 |
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Rhein-Lahn-Zeitung vom 28. Februar 2006 |
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Rhein-Lahn-Zeitung vom 12. Mai 2005 |
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Rhein-Lahn-Zeitung vom 28. Januar 2005 |
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Lautstarke Combo übt für AuftrittWerschbachklobber aus Lykershausen mischen bei den westfälischen Narren beim Fastnachtsumzug in Selm kräftig mit. "Willst du feiern, dann sei schlau, geh zum Karnevalsumzug in Selm - Helau!". Mit diesem Slogan machen die Narren der westfälischen Stadt auf ihren Umzug am Fastnachtsamstag aufmerksam. 2005 werben sie zudem mit einer Premiere: Zum ersten Mal werden die Werschbachklobber aus Lykershausen in der mehr als 27 000 Einwohner zählenden Stadt auftreten. LYKERSHAUSEN. Der Begriff "Guggemusik", eingegeben in einer Internet-Suchmaschine, führte die Karnevalisten aus dem westfälischen Selmer auf die Fährte der Lykershausener Werschbachklobber. Die ließen sich engagieren und stehen nun am Karnevalssamstag vor einem echten Abenteuer. Kein Werschbachklobber war jemals in dieser Stadt nördlich von Dortmund. Die weiteste Busreise führte bislang in die Kreisstadt Bad Ems. Drei Stunden lang soll der Zug durch Selm dauern. Noch nie waren die Musiker so lange auf den Beinen. "Das ist absolutes Neuland für uns", sagt Frank Müller, Vorsitzende der Guggemusiker. Doch Bange machen gilt nicht. Alle sind überzeugt, dass die Fahrt anstrengend und fröhlich zugleich wird. Damit Trommelwägli, Trompeten und Schellenkranz auf dem westfälischen Asphalt gut zur Geltung kommen, wird derzeit noch eifrig geübt. Nicht nur die Töne müssen sitzen, auch die richtigen Positionen sollte jeder in der Marschformation rasch finden. So reihen sich die Guggemusiker im Lykershausener Dorfgemeinschaftshaus probehalber zu einem närrischen Lindwurm auf. Dabei werden die Werschbachklobber derzeit von massiven "Verletzungssorgen" gebeutelt. Ihr musikalischer Leiter Bernd Kuch hat sich vor drei Wochen beim Ski laufen das Wadenbein gebrochen. Kassierer Rudi Reiländer fällt schon seit längerem aus. Deshalb wird der Vorsitzende Frank Müller die lautstarke Combo anführen. Insgesamt 40 Musiker und ihre Angehörigen werden von der Quelle der geliebten Werschbach an den Mittellauf des Flüßchens Funne reisen. Schlager wie "Der alte Häuptling der Indianer" "Fiesta Mexicana" "Anton aus Tirol" oder "Die Hände zum Himmel" werden sie dort ebenso zu Gehör bringen wie die Pop-Hits "In Zaire" oder "Go West" und den Gospel "When the Saints go marchin in". Alle Stücke werden sie natürlich schnell, laut und dynamisch spielen - so wie es sich für die Guggemusik gehört. Man darf gespannt sein, ob sich die als schwerblütig bekannten Westfalen schnell an den heißen Rhythmus von der Rheinhöhe gewöhnen und singend in die Melodien einstimmen. Der Selmer Umzug ist für die 2002 gegründeten Werschbachklobber übrigens erst der Auftakt der Session. An den drei folgenden Tagen sind sie bei den Zügen in Dahlheim, im heimischen Lykershausen und in Nochern dabei. Vier Tage hintereinander haben die im grün-schwarz-goldenen Dress zuvor nie gespielt - noch ein Stück Neuland. Thorsten Stötzer |
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Auszug aus der Rhein-Lahn-Zeitung vom 19. Oktober 2004 |
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Weiseler OktoberkerbWEISEL. Die Zuschauer, die die Zugstrecke gesäumt hatten, waren auf den Festplatz gekommen, auf dem die Werschbachklobber mit ihrer "Guggemussig" ein spektakuläres Platzkonzert gaben. Norbert Schmiedel
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Auszug aus der Rhein-Lahn-Zeitung vom 11.Oktober 2004 |
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Närrischer Start ins 51. VereinsjahrGlückwünsche, Reden und Präsente für einen rührigen Club Den Karneval vorverlegt haben die Narren und Närrinnen aus der Gemeinde Filsen. Und dies aus gutem Grund: Der Karneval Club Filsen (KCF) feierte jetzt sein 50-jähriges Bestehen mit einem großen, närrischen Fest. An karnevalistischer Prominenz und guter Laune mangelte es nicht. FILSEN. Als die "Werschbachklobber" aus Lykershausen den Saal betraten, ging sprichwörtlich die Post ab. Mit ihrer Gugge-Musik sorgten sie wie gewohnt für lautstarke Stimmung im Saal und der Hausherr des Pfarrheims musste um das Gebäude fürchten, schienen doch die Fundamente zu beben. Den Gästen gefiel es sichtlich, nichts hielt sie nun mehr auf ihren Stühlen. "So muss Gugge-Musik sein: Laut, rhythmisch und immer ein bisschen schräg", fand Wilfried Röllig. Jürgen Dedekind |
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Rhein-Lahn-Zeitung vom 13. August 2004 |
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Die Werschbachklobber haben PepGuggemusiker sorgen als Familienunternehmen mit lustiger Musik lautstark für viel FuroreDer Wöhrsbach entspringt bei Lykershausen, gurgelt nördlich der Hindenburghöhe talwärts und mündet zwischen Kamp-Bornhofen und Kestert in den Rhein. Selbst den größten Freunden der Heimatkunde dürfte das unscheinbare Gewässer kein Begriff sein. Die Werschbachklobber hingegen, die ihren Namen von der Mundartbezeichnung für den Bach abgeleitet haben, sind seit zwei Jahren in aller Munde, denn sie sorgen als Guggemusiker hierzulande für Furore. Im September 2002 genügte den Werschbachklobbern noch der Partyraum der Familie Kuch für ihre Proben, sieben Guggemusiker bearbeiteten damals ihre Instrumente. Heute übt der etwas andere Spielmannszug im Dorfgemeinschaftshaus, denn die Mitgliederzahl ist auf 48 angewachsen. "Es geht nicht unbedingt nach den Noten, die Musik hat Schmiss, es wird alles etwas lebhafter und schneller gespielt, aus der Lamäng eben": So genau können die Männer und Frauen um den Vorsitzenden Frank Müller, seinen Stellvertreter Ingo Schaaf und den musikalischen Leiter Bernd Kuch auch nicht definieren, was Guggemusik bedeutet. Die Ursprünge liegen jedenfalls in der Schweiz, wo die Einheimischen böse Geister vertreiben wollten, indem sie mit selbst gebastelten Instrumenten musizierten. Trompete, Querflöte, "Trommelwägli", Lyra und Schellenkranz gehören heute zur Ausrüstung der Werschbachklobber, wenn sie in ihrer grün-schwarz-goldenen Montur übers Land ziehen. Anfangs ging es ihnen darum, den Lykershausener Rosenmontagszug zu bereichern, der Karneval ist auch weiterhin ihre Hochsaison. "Aber wir sind flexibel", versichern die Musikanten. So lassen sie ihre Hits im ganzen Jahr zwischen Bad Ems und Weisel beziehungsweise Kamp-Bornhofen und Holzhausen hören. Gerade sind sie beim Winzerfest in Bornich aufgetreten. Ihre Tourneedaten und weitere Informationen gibt die Combo auch im Internet bekannt unter www.werschbachklobber.de. Damit die Töne bei aller Kreativität irgendwie zueinander passen, gibt es den "Madschores", den musikalischen Leiter Bernd Kuch. Unter seiner Regie studieren die Werschbachklobber ihre Stücke ein. Karnevalsschlager gehören zum Repertoire wie "Viva Colonia" oder "Echte Frünnde", aber auch Gospels wie "Oh when the Saints go marching in". Alles natürlich "aufgepeppt und einen Tick schneller und härter gespielt". Bei allen Aktivitäten schätzen die Guggemusiker, dass sie immer als "Familienunternehmen" unterwegs sind. Selbst die Kleinsten können bei einem Umzug mitlaufen. So ist das jüngste Mitglied, Luisa Spross, gerade erst zwei Jahre alt geworden, der älteste Werschbachklobber ist Luisas Opa Walter Spross, der 56 Jahre alt ist. |
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Rhein-Lahn-Zeitung vom 24. Februar 2004 |
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Rhein-Lahn-Zeitung vom 31. Juli 2003 |
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Laut, schräg und mit viel RhythmusDie "Werschbachklobber": Guggemusik-Kapelle hat sich erst kürzlich in Lykershausen gegründet - Auftritte im ganzen Jahr.Das Bächlein "Wöhrsbach", in Lykershausen und Umgebung eher unter "Werschbach" bekannt, fließt die meiste Zeit über ziemlich ruhig und gemächlich vor sich hin. Die Kapelle, für die es allerdings Pate stand, legt ein anderes Tempo vor: "Werschbachklobber" ist der Name einer Guggemusik-Kapelle, die seit dem jüngsten Rosenmontag für Furore und gute Stimmung sorgt.LYKERSHAUSEN. Neue Töne in Lykershausen: Als am jüngsten Rosenmontag der Karnevalsumzug durch die Gemeinde zog, erlebten die Zuschauer eine Premiere. Die "Werschbachklobber" hatten als Guggemusik-Kapelle ihren ersten Auftritt. Seitdem ist die Gruppe nicht nur stetig gewachsen, mittlerweile steht eine ganze Reihe von Auftritten fest - der nächste beispielsweise am 23. August ab etwa 19 Uhr auf dem Feuerwehrfest in Bettendorf. Eine Kapelle als Familienunternehmen: "Die Idee ist an Rosenmontag 2002 geboren worden. Im September haben wir uns dann zum ersten Mal zu einer Probe getroffen, an Karneval ging es richtig los", erzählt Frank Müller, der die Posaune bedient und Vorsitzender des Vereins "Werschbachklobber" (benannt nach einem Bach in der Gemarkung) ist. Die Musiker sind im Kern ein paar Familien aus Lykershausen - auch die Kinder sind deutlich zu hören. Klar war von Anfang an, dass Guggemusik gespielt werden sollte, jene laute, vom Rhythmus bestimmte, schräge Version von Blasmusik mit reichlich Percussion - und viel Energie. Bei den "Tröteköpp", einer Guggemusik-Kapelle aus Vallendar, gingen die "Werschbachklobber" in die Lehre. Bernd Kuch (Trompete) übernahm die musikalische Leitung, er stellt die Noten zusammen und leitet die wöchentlichen Proben in der Gemeindehalle. Mittlerweile ist das Repertoire auf zwölf Lieder angewachsen, längst nicht nur für die Karnevals-Session. "Wir versuchen immer, die Wünsche aus der Kapelle umzusetzen", beschreibt Kuch den Weg zu neuen Melodien. Überhaupt: Der Spaß in der Gemeinschaft steht im Mittelpunkt, und der Funke springt stets über, wenn die 38 "Klobber" im schwarz-grünen Kostüm aufspielen. Vor Anfragen kann sich die Kapelle kaum retten, zumal die Nachfrage nach Guggemusik in der Region ansonsten nur noch in Bad Ems von zwei Ensembles bedient wird. Einen Wunsch allerdings haben die Lykershäuser Spaß-Musikanten: "Das eine oder andere Melodie-Instrument würde noch dazu passen", sagt Ingo Schaaf, der das Trommel-Wägli bedient. Infos bei Bernd Kuch, Tel. 06773/91 58 87. Tim Kosmetschke Jede Menge Infos auch im Internet unter der Adresse www.werschbachklobber.de |